Aufbau
- Wasserbasis: Wasser, Hydrolat oder eine Mischung daraus.
- Wirkstoffphase: wasserlösliche Extrakte, Glycerin oder ätherische Öle, die über einen Löslichkeitsvermittler eingebunden werden.
- Konservierung: bei einer rein wässrigen Rezeptur praktisch immer notwendig.
Worauf zu achten ist
Ein Spray darf keine unlöslichen Öltropfen, Wachse oder groben Partikel enthalten – sonst verstopft die Sprühdüse, oder die Phasen trennen sich sichtbar in der Flasche. Ätherische Öle brauchen deshalb einen Löslichkeitsvermittler (englisch: Solubilizer) statt eines klassischen Emulgators: Er löst kleine Ölmengen klar im Wasser, statt daraus eine cremige Emulsion zu bilden.
Wann ein Spray sinnvoll ist
Für leichte, schnell aufgetragene Produkte wie Gesichts- oder Bodyspray, für Raumduft oder für erfrischende Anwendungen mit Hydrolat.